http://www.webagency.de/projektleitfaden/realisierung.htm 19. November 2017
WEBAGENCY E-Commerce Solutions
    
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Phase 3: Realisierung Realisierung

In der vorhergehenden Feinkonzeptionsphase hat Ihr E-Team eine detailliertes Konzept für Ihre neue E-Business-Lösung erarbeitet. Dies umfasst inhaltliche, funktionale und technische Spezifikationen. Es beschreibt, was die Lösung können soll und wie die Umsetzung der Lösung erfolgen soll. Dies alles sollte in Form eines Pflichtenhefts am Ende jener zweiten Phase schriftlich fixiert vorliegen.

Das Pflichtenheft bildet die Arbeitsgrundlage für die dritte Projektphase, die technische Realisierung, die Ihr E-Team oder auch externe Dienstleister erbringen müssen.

In diesem Abschnitt finden Sie Antworten auf Fragen wie:
  • Welche Bausteine Ihrer E-Business Applikation müssen realisiert werden?
  • In welcher Reihenfolge gehen Sie bei der Realisierung vor?
  • Wie testen Sie Ihre E-Business-Lösung?
  • Wie führen Sie systemtechnisch den Übergang von der Entwicklung zum Echtbetrieb durch?
In der Realisierungsphase durchlaufen Sie folgende Schritte
  1. Legen Sie die technische Basis Ihrer E-Business-Lösung fest
  2. Entwickeln / Implementieren Sie die Basiskomponente
  3. Implementieren Sie den Administrationsteil
  4. Realisieren Sie die externen Schnittstellen
  5. Implementieren Sie das Frontend
  6. Testen Sie Ihre E-Business-Applikation ausführlich
  7. Installieren Sie Ihre E-Business-Lösung in der endgültigen Produktivumgebung

Schritt 1: Legen Sie die technische Basis Ihrer E-Business-Lösung fest: Selbst programmieren oder fertige Standard-Anwendungen einsetzen?

Wie es Sie Realisierungsphase angehen, hängt davon ab, ob Sie lieber ihre Software individuell selbst entwickeln möchten oder eher auf ein vorhandenes Standard-Software-Paket (eines kommerziellen Anbieters oder Open Source) setzen wollen.
Individualentwicklung
Bei der individuellen Entwicklung wird aus dem Nichts eine Anwendung geschaffen, die zu 100% nach Ihren Vorgaben erstellt wird. Jede Funktion, die in Ihrer Software erhalten sein soll, muss eigens programmiert werden.
Standard-Software-Paket
Unter ein einem Standard-Software-Paket verstehen wir eine bereits fertig entwickelte Anwendung eines Software-Anbieters oder auch Open Source Software. In diesem Anwendungspaket ist bereits fertige Funktionalität enthalten. Diese können Sie unverändert einsetzen oder müssen sie an Ihre individuellen Anforderungen anpassen ("Customizing").
Die weitere Realisierung
Folgende Grafik zeigt schematisch die Themenblöcke, um die Sie sich bei der Realisierung Ihrer E-Business-Lösung kümmern müssen.

Themenblöcke Klicken Sie bitte auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten.

Bei diesen Projektschritten können Sie sich durch die WEBAGENCY E-Commerce AG unterstützen lassen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Leistungsangebote >>> Programmierleistungen <<< und >>> Software-Customizing <<< .

Wir beraten Sie gerne ausführlich und unverbindlich. Kontaktieren Sie uns!

Schritt 2: Entwickeln / Implementieren Sie die Basiskomponente

Am besten kümmern Sie sich zuerst um die Basiskomponente. Darin sind die Grundfunktionen Ihrer E-Business-Lösung enthalten, z.B. Logikfunktionen für das Sessionmanagement und den Zugriff auf Datenbanken.

Wenn Sie auf eine Individualentwicklung setzen, müssen Sie hier zuerst erhebliche Grundlagenarbeit leisten. Sie müssen eine Anwendungsarchitektur bzw. eine grundsätzliches Anwendungs-Framework konzipieren und realisieren. Typischerweise umfasst dies die Entwicklung eines Objektmodells, eines Datenbankschemas und die Entwicklung von grundsätzlicher Programmlogik (z.B. Konzeption und Implementierung von Java-Klassen).

Wenn Sie auf fertige Software-Lösungen setzen, müssen Sie in dieser Projektphase lediglich die mitgelieferten Software-Komponenten installieren und sich damit vertraut machen. Die Basiskomponenten, die Sie bei einer Individualprogrammierung selbst entwickeln müssen, sind üblicherweise in solchen Software-Paketen enthalten und können genutzt werden.

Checkliste:
  • Der Programmcode der notwendigen E-Business-Software (Anwendungspaket, Entwicklungswerkzeuge, Datenbank etc.) wurde beschafft? Gültige Lizenzen für alle Kompenten wurden beschafft und liegen vor?
  • Die Datenstrukturen sind in Form eines Objektmodells oder eines Entity-Relationship-Modells definiert und vollständig beschrieben? Entsprechende Datenbankdefinition / Tabellendefinitionen sind vollständig gemacht und dokumentiert?
  • Ein Entwicklungssystem für Implementierung und Test Ihrer E-Business-Lösung wurde beschafft und betriebsbereiten Zustand (Hardware-Installation, Betriebssystem-Installation) gebracht?
  • Die Datenbank-Software ist installiert und betriebsbereit? Die Datenbank-Connectivity mittels OBDC- oder JDBC-Treiber funktioniert reibungslos?
  • Ein Anwendungs-Architektur ist konzipiert und realisiert? Entsprechende Software-Komponenten wurden entwickelt und installiert?

Schritt 3: Implementieren Sie den Administrationsteil

Als nächsten Schritt empfehlen wir die Realisierung des Administrationsteils Ihrer E-Business-Lösung. Sprich, Sie implementieren zuerst die Funktionalität für Administratoren. Bei einem Content-Management-System sind dies beispielsweise die Funktionen zur Eingabe und Verwaltung der Inhalte. Bei einem Online-Katalog sind dies die Funktionen zur Verwaltung von Produktdaten. Und zu fast jeder Lösung gehören auch Funktionen für die Verwaltung von Userdaten.

Vielleicht erscheint es Ihnen verlockend, zuerst das Front-End für die End-User zu erstellen. Hiervon raten wir Ihnen ab: Führen Sie die Realisierung des Front-Ends in einer späteren Projektphase durch. Wenn Sie zuerst den Administrationsteil realisieren, können Sie später parallel zur Erstellung des Front-Ends mit dem dann bereits fertigen Admin-Teil Daten (Content, Produktdaten, Kundendaten etc.) in das System einpflegen. Dies wird den Projektablauf insgesamt beschleunigen. Außerdem können Sie das Front-End während der Realisierung quasi mit Echt-Daten erproben.

Die Realisierung von interaktiven Internetseiten und -masken müssen Sie stets in zwei Arbeitsschritte durchführen:
  1. Kodierung der Masken mit allen Ein- und Ausgabefeldern beispielsweise in HTML (z.B. mittels Java Server Pages, PHP- oder ASP-Seiten) oder in anderen Programmiersprachen (Java-Client erstellt mit Java / Java Swing)
  2. Kodierung der Programmlogik zur Verarbeitung der Ein- und Ausgabedaten (Datenbank-Abfragen [SQL-Statements] und zusätzliche Programmlogik, die z.B. zusätzlich in PHP- und ASP-Seiten eingebettet oder in Java-Klassen enthalten ist)
Checkliste:
  • Basisfunktionen wie Administratoren-Login etc. sind realisiert und funktionsfähig?
  • Administrations-Masken (Anlegen, Verändern und Löschen von Daten) für folgende Bereiche (soweit relevant) sind realisiert und funktionsfähig?
    • User-Verwaltung / Kundendaten-Verwaltung
    • Content-Verwaltung
    • Produktdaten-Verwaltung
  • Die Programmlogik zur Verarbeitung der Daten ist programmiert und getestet?

Schritt 4: Realisieren Sie die externen Schnittstellen

Der nächste Schritt ist die Realisierung von Schnittstellen. Dies dient ebenfalls dazu, dass Sie Ihr E-Business-System mit Daten aus externen Systemen füllen können.

Üblicherweise können Sie unterschiedliche Schnittstellen für den Datenimport und -export zu externen Systemen realisieren : XML-Schnittstellen, Fileschnittstellen im CSV-Format, Datenbankschnittstellen per ODBC oder JDBC, Anwendungsschnittstellen per Message Queueing, Schnittstellen zu Verzeichnisdiensten per LDAP (Lightweight Directory Access Protocol).

Bringen Sie in Erfahrung, welche Schnittstellen und Datenformate Sie für Ihre Schnittstelle benötigen. Erstellen Sie eine Schnittstellenspezifikation, die alle Datenfelder und -formate und das Protokoll, mit dem die Daten ausgetauscht werden, umfasst. Programmieren Sie die Logik, mit der die Ein- und Ausgabedaten verarbeitet werden.

Checkliste:
  • Die Schnittstellen-Spezifikation ist erstellt und dokumentiert?
    • Produktdaten-Schnittstelle (z.B. gemäß BMEcat- oder eClass-Spezifikation)
    • Kundendaten-Schnittstelle (z.B. an CRM-System)
    • Content-Schnittstelle an Dokumenten-Management-Systeme (z.B. mit Datenaustausch im XML-Format)
    • Schnittstelle an externe Verzeichnisdienste (LDAP)
  • Programmcode zur Verarbeitung (Formatierung, Konsistenzprüfung, Abspeicherung in der Datenbank etc.) der Ein- und Ausgabedaten ist erstellt und dokumentiert?
  • Die Schnittstellen wurden mit Testdaten UND Echtdaten getestet?

Schritt 5: Implementieren Sie das Frontend

In diesem Schritt erfolgt die Realisierung des Frontends der E-Business-Lösung. Dies sind der Internetseiten und -masken, die für den Endbenutzer bestimmt sind.

Üblicherweise umfasst dies folgende Arbeitsschritte:
  • Programmierung von HTML-Templates und HTML-Masken (zur Anzeige von Inhalten [Content] aus einem CMS oder zur Anzeige von Produkten aus einer Produktdatenbank)
  • Programmierung der Navigation
  • Programmierung der Suchfunktionen (im CMS: Suche nach Inhalten; im Online-Katalog und Online-Shop: Suche nach Produkten)
  • Programmierung von interaktiven Elementen (z.B. Warenkorb, Bestellfunktionen, Diskussionsforum, Newsletter etc.)
Was für den Administrationsteil galt, ist auch für die Front-End-Seiten gültig: Die Realisierung von interaktiven Internetseiten und -masken müssen Sie stets in zwei Arbeitsschritten durchführen:
  • Kodierung der Web-Seiten und der Masken mit allen Ein- und Ausgabefeldern in HTML (z.B. mittels Java Server Pages, PHP- oder ASP-Seiten)
  • Kodierung der Programmlogik zur Verarbeitung der Ein- und Ausgabedaten (Datenbank-Abfragen [SQL-Statements] und zusätzliche Programmlogik, die z.B. zusätzlich in PHP- und ASP-Seiten und in Java-Klassen enthalten ist, und Fehler-Handling)
Checkliste:
  • Frontend-Seiten (Abfragen, Anlegen, Verändern und Löschen von Daten) für folgende Bereiche (soweit relevant) sind realisiert und funktionsfähig?
    • User-Verwaltung / Kundendaten-Verwaltung
    • Content-Verwaltung
    • Produktdaten-Verwaltung
  • Die Programmlogik zur Abfrage der Daten ist programmiert und getestet?
  • Intelligente Suchfunktionen sind programmiert und funktionsfähig?
  • Funktionen wie Kunden-Registrierung und Kunden-Login etc. sind realisiert und funktionsfähig?

Schritt 6: Testen Sie Ihre E-Business-Applikation ausführlich

Als nächsten Schritt führen Sie einen ausführlichen Test des Gesamtsystems durch. Sie testen die einwandfreie Funktionsweise und das Zusammenspiel aller Systemkompenenten. Auf folgenden Gebieten führen Sie Tests durch:
  • Funktionstests: "Alle Systemfunktionen funktionieren so, wie es im Pflichtenheft beschrieben ist, und liefern die geplanten Ergebnisse [Verarbeitung von Eingaben, Erzeugen von Ausgaben]?

  • Performancetests: "Wie schnell und stabil läuft die Lösung, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig auf das System zugreifen?"

  • Sicherheitstest: "Wie gut ist Ihre E-Business-Lösung gegen Hackerangriff geschützt?"
Checkliste:
  • Sie haben Test-Szenarien und Test-Cases definiert und in entsprechenden Test-Checklisten dokumentiert?
  • Testdaten für die Test wurden erstellt und liegen in digitaler Form vor?
  • Eine Gruppe von Testern wurde rekrutiert und in die geplanten Vorgehensweisen für die Tests eingewiesen?
  • Die Test wurden durchgeführt und die Test-Ergebnisse dokumentiert?
  • Die Testergebnisse wurden ausgewertet und gegebenenfalls Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung eingeleitet?

Bei diesen Projektschritten können Sie sich durch die WEBAGENCY E-Commerce AG unterstützen lassen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Leistungsangebote >>> Programmierleistungen <<< und >>> Software-Customizing <<< .

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Schritt 7: Installieren Sie Ihre E-Business-Lösung in der endgültigen Produktivumgebung

Den Abschluss der technischen Realisierung bildet die Installation des Produktivsystems. Üblicherweise wird die Entwicklung einer E-Business-Lösung auf einem Test- und Entwicklungssystem durchgeführt. Für den produktiven Einsatz sollten Sie separate Systeme vorsehen: Die Produktivsysteme. Nach Abschluss der Entwicklung und nach erfolgreichem Test übernehmen Sie Ihre E-Business-Applikation auf die Produktivsysteme.

Auch für zukünftige Entwicklungsarbeiten ist es nicht ratsam, die Entwicklung auf dem Produktivsystem durchzuführen. Statt dessen empfehlen wir Ihnen die Programmierung bzw. Programmanpassungen auf dem Testsystem durchzuführen. So können Sie parallel zum Echtbetrieb neue Funktionalitäten entwickeln, ohne die Betriebsfähigkeit des Produktivsystems zu beeinträchtigen.

Bei der Erstinstallation muss das Produktivsystem beschafft und in betriebsbereiten Zustand gebracht werden. Dazu ist die Installation folgender Komponenten notwendig:
  • Hardware,
  • Betriebssystem-Software (z.B. Linux oder Windows NT bzw. Windows 2000),
  • Middleware (z.B. Datenbank),
  • Anwendungssoftware (ihre E-Business-Lösung).
Weiterhin ist die Internet-Anbindung des Produktivsystems einzurichten. Möglicherweise müssen Sie dafür die Konfiguration Ihrer Firewall anpassen (oder sogar eine Firewall neu installieren) und andere Systeme wie Mail-Systeme, Gateways und Proxies einrichten bzw. konfigurieren. Kontaktieren Sie Ihren Internetprovider und sprechen Sie die Maßnahmen mit ihm ab.

Checkliste:
  • Eine schriftliche Hardwarespezifikationen wurden erstellt? Die Hardware wurde gemäß dieser Spezifikationen beschafft?
  • Eine Spezifikationen der Software (Betriebssystem und Middleware) wurden erstellt? Die Software incl. gültiger Lizenzen wurde in den erforderlichen Versionen beschafft?
  • Die Hardware-Installation und die Software-Installation wurde erfolgreich durchgeführt und in einem schriftlichen Installationsprotokoll festgehalten?
  • Die Betriebssicherheit der Produktivsysteme wurde mittels Performancetests und Sicherheitstests (siehe vorheriger Abschnitt) getestet?
  • Die Internetanbindung des Produktivsystems wurde erfolgreich hergestellt? Alle notwendigen Installations- und Konfigurationsänderungen an Firewalls, Gateways, Proxies, Domain-Name-Servern und Mail-Servern wurden in einem schriftlichen Netzwerkkonzept geplant? Die Änderungen wurden gemäß dieses Konzeptes vorgenommen? Die Konfigurationseinstellungen wurden schriftlich dokumentiert?

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Wie geht es weiter?

Geschafft! Die technische Realisierung haben Sie erfolgreich hinter sich gebracht. Als nächster Schritt erfolgt nun der Start des Betriebes Ihrer E-Business-Lösung. Welche Aufgaben Sie bei der Inbetriebnahme zu bewältigen haben, erfahren Sie im folgenden Abschnitt Inbetriebnahme / Betrieb unseres Projektleitfadens.


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Dieser Leitfaden wurde vom E-Business Consulting-Team der WEBAGENCY (http://www.webagency.de) erstellt. Die WEBAGENCY E-Commerce AG konzipiert und realisiert E-Commerce- und E-Business-Lösungen für die Industrie, den Handel, die Dienstleistungsbranche und die öffentliche Hand.

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