P |
| Packet Radio |
Methode von TCP/IP, bei der der Datentransport über Frequenzen des Amateur-Funks erfolgt. |
| Page Impression |
Abruf einer Website durch einen einzigen Nutzer. Dient als wichtiges Kriterium für die Reichweitenanalyse der Online-Angebote. |
| Page Views |
Mindestanzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer auf bestimmte Seiten und die darauf befindliche Werbung. |
| PAP |
Password Authentication Protocol Das PAP ist ein sehr simples Protokoll zum Austausch von Passwörtern. Es ist Teil der IETF-Protokollsuite, und Überträgt das Paßwort eines Users zu einem zentralen Server, der es überprüft. Die Übertragung des Paßwortes erfolgt unkodiert, weswegen das PAP-Protokoll nur geringen Schutz bietet. |
| PAP (2) |
Printer Access Protocol Dient dem Übertragen von Druckdaten an einen netzwerkfähigen Drucker sowie dem Abfragen seiner Konfigurations- und Zustandsinformationen und ist integraler Bestandteil der Apple Talk Protokoll-Suite. |
| Paßwort, Password |
Ein Passwort ist ein, meist vom Nutzer gewähltes, Codewort zur Anmeldung bei einem Computersystem oder Dienst. |
| Patch |
Ein Patch ist eine Ergänzung zu einem Programm oder Quellcode. |
| PDA |
Personal Digital Assistant Handflächengroßes Gerät, welches Programme zur persönlichen Terminplanung, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation enthält, ebenso Taschenrechner und ähnliches. PDAs lassen sich meistens mit einem Stift bedienen, können mit einem PC kommunizieren und besitzen ein verhältnismäßig großes, monochromes oder Farb-Display. Marktführer in diesem Bereich ist 3Com mit seinen PalmPilots, die PalmOS verwenden. Auch Microsoft ist bereits in das PDA-Geschäft eingestiegen und versucht mit seinem Windows CE Marktanteile zu gewinnen, produziert jedoch seine Geräte nicht selbst, sondern konnte namhafte Hersteller wie Compaq oder Philips als Partner gewinnen. Ebenso wichtig ist der britische Hersteller Psion (hat als einziger eine Tastatur), der mit seinen PDAs mitunter die ersten Schritte in diesem Bereicht tätigte. |
| PDC |
Primary Domain Controller Der PDC ist ein Server innerhalb eines Windows-Netzwerks, der für die Verwaltung von Benutzern und deren Rechten zuständig ist. |
| PDF |
Portable Document Format Eine von der Firma Adobe entwickeltes Dateiformat für die Online-Veröffentlichung von Dokumenten. |
| Peer |
Als Peer bezeichnet man die andere Computerstation bei einer Datenverbindung ohne Server. |
| Peer to Peer |
Peer to Peer Netzwerke sind Netzwerksysteme ohne zentrale Zugriffskontrolle, in denen alle Rechner gleichberechtigt agieren. Eine Datenverbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Servers. |
| PERL |
Practical Extraction and Report Language Eine im Internet sehr beliebte Programmiersprache für die Programmierung von CGI-Scripten. |
| Permission Marketing |
Hier fragt der Marketer den User um Erlaubnis (engl. Permission), ob er ihm per E-Mail Werbung oder Informationen zuschicken darf. Ziel sind auf den einzelnen User zugeschnittene Botschaften, die diesen tatsächlich interessieren. Dazu liefert der User dem Werbungtreibenden oder dem Dienstleister persönliche Informationen. |
| Personalisierung |
Ein wesentliches Merkmal des New Marketing ist die Personalisierung der Kundenansprache. Diese umfasst neben der persönlichen Ansprache mit Titel, Vornamen, Namen und Anrede auch weitere Parameter wie psychographische oder soziodemographische Informationen, Kaufhistorie und Konsumentenverhalten. Die Personalisierung wird von Ansätzen wie dem Datamining oder dem CRM unterstützt. |
| Pfad |
Die vollständige Beschreibung der Lage einer Datei auf einem Rechner. |
| PGP |
Pretty Good Privacy Kostenloses Programm, mit dem Dateien (insbesondere E-Mails) extrem sicher verschlüsselt werden können. Nur der Empfänger einer solchen E-Mail kann die codierte Nachricht später wieder entschlüsseln. |
| PIN |
Personal Identification Number Die PIN wird zur Identifikation eines Users bei Bankgeschäften benutzt. Um eine Bank-Transaktion erfolgreich durchzuführen ist noch die TAN notwendig. |
| Ping |
Packet INternet Groper Ein Zusatzprogramm, mit dem man eine Domain oder Internetseite auf Ihre Aktivität prüfen kann. Hierzu werden kleine Datenpakete an die Domain gesendet und die Zeit gemessen, die diese Pakete brauchen, um wieder zurückzukommen. Je kleiner die Ping-Zeit ist, desto besser ist die Verbindung. Erscheint ein sog. "request time-out" bedeutet dies, dass auf dem Weg zur Domain eine Leitung "ausgefallen" ist oder die Domain bzw. Internetseite nicht mehr besteht. |
| Pixel |
Picture Element Bezeichnung für die Bildpunkte, aus denen in der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation Bilder zusammengesetzt werden. |
| Plug-in |
Software-Programm, das die Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers erweitert (zum Beispiel Programme, die das Radiohören über das WWW ermöglichen). Plug-ins können vom Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen werden. |
| POP, POP3 |
Post Office Protocol POP ist das Protokoll, mit dem der Mailserver eines Providers im Internet arbeitet. Es ist zur Zeit in der dritten Version gebräuchlich und wird daher auch oft POP3 genannt. |
| PoP |
Point of Presence (Ort der Verfügbarkeit) Telefonnummer (Einwahlknoten), mit der sich ein User bei seinem Provider Zugang zum Internet verschafft. |
| Port |
Ein-/Ausgabekanal eines Netzwerk-Computers, auf dem das Protokoll TCP/IP ausgeführt wird. Im World Wide Web ist in der Regel die Port-Nummer des Servers gemeint. |
| Portal, Portalsite |
Automatisch geladene Startseite im Internet. Enthält meist ein Verzeichnis anderer Websites, einen Nachrichtenbereich, eine Suchmaschine und häufig kostenlose E-Mail. Kann bei einigen Anbietern personalisiert, d.h. vom User individuell konfiguriert werden. |
| PPP |
Point to Point Protocol Serielles Ubertragungsprotokoll, das die Verbindung zwischen Rechnern und Routern über synchrone und asynchrone Leitungen ermöglicht. |
| Private Key |
Der Private Key wird bei PGP zur Entschlüsselung von Dokumenten benutzt. Verschlüsselt werden Dokumente mit einem Public Key. |
| Profiling |
Kontrolldatei, die meistens dazu eingesetzt wird, persönliche Voreinstellungen eines Users zu verwenden, wenn er sich in ein Online-System einwählt. |
| Proprietär |
Einem Eigentümer gehörend. Kommerzielle Online-Dienst, die die Teilnahme nur mit Benutzung einer eigens für diesen Dienst entwickelten Software und gegen Entrichtung einer Monatsgebühr erlaubt. |
| Protokoll |
Bezeichnung für den Informationsaustausch von Computer zu Computer. Protokolle sind für eine universelle, weltweite Anwendung weitgehend genormt. |
Provider, Internet-Provider |
Dienstleister, der einen Zugriff auf das Internet ermöglicht. Der Zugriff erfolgt mit einem Modem über eine normale Telefonleitung oder mit einem ISDN-Adapter über eine ISDN-Leitung. Während Internet Service Provider (ISP) die Netze und Leitungen zur Verfügung stellen, stellen Content Provider die Dateninformationen und Inhalte ins Netz. |
| Proxy-Server |
Server, auf dem die Zwischenspeicherung von oft abgerufenen Informationen aus dem Internet erfolgt, was eine schnellere Verfügbarkeit der Daten bewirkt. |
| Pseudonym |
Ein Pseudonym ist ein frei gewählter Phantasiename, der in vielen Mailboxen oder Online-Diensten als Benutzerkennung anstelle des richtigen Namens verwendet wird. |
| Public Domain |
Als Public Domain wird Software bezeichnet, an welcher der Autor keine Rechte geltend macht. Die Software darf frei vertrieben und verändert werden. |
| Public Key |
Der Public Key wird bei PGP zur Verschlüsselung von Dokumenten benutzt. Entschlüsselt werden, können die Dateien dann nur noch mit einem Private Key. |
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| Quelltext |
In einer Programmiersprache geschriebener ASCII-Text, der durch einen Compiler in eine ausführbare Form umgesetzt wird. |
| Quicktime |
Ein von Apple entwickeltes Format für bewegte Bilder. Siehe auch AVI. |