A |
|
| @ |
Gesprochen
wie das englische "at". Symbol in der e-Mail-Adresse. Wird auch
"Klammeraffe" genannt |
| Access |
Eine
Online-Verbindung haben |
| Account |
Zugriffsberechtigung
für die Rechner von Online-Diensten oder Internet-Providern. |
| AdClick |
Zahl der
Klicks auf einen Hyperlink, der zu Webseiten eines Werbetreibenden führt. |
| AdClick
Rate |
Verhältnis
von AdClicks zu Page-Views und damit Effizienzkriterium der Online-Werbung. Die
AdClick-Rate soll angeben, wie viele Nutzer Online-Werbung auch tatsächlich angeklickt
haben. |
| Address
Spoofing |
Adressenschwindel Eine Methode, die von Hackern
verwendet wird. Jemand täuscht mit einer falschen Internet-Adresse vor, ein anderer zu sein. |
| Administrator |
Systemverwalter
in einem Netzwerk, der über alle Zugriffsrechte verfügt und für die Betreuung des
Netzwerks zuständig ist. |
| AdViews |
Zahl der
Zugriffe auf eine Werbe-Online-Seite |
| Agent |
Programm,
das im Auftrag des Nutzers selbständig Suchprozesse im Internet durchführt |
| Akronyme |
Häufig
verwendete Redewendungen werden im Internet oft abgekürzt. Eine Sammlung von Akronymen
ist unter http://www.ucc.ie/info/net/acronyms/acro.html
zusammengestellt. |
| America
Online (AOL) |
Großer
Online-Dienst mit ca. fünf Millionen Abonnenten auf der ganzen Welt |
| Anbieter |
Jeder,
der im Internet Informationen zur Verfügung stellt, ist ein Anbieter. Jeder Anbieter
erhält von seinem Internet-Dienstanbieter (Provider) eine URL, über die seine
Angebote verfügbar sind |
| Apache |
Der im Internet am weitesten verbreitete
Webserver. Der Apache-Webserver ist als Freeware
im Internet frei verfügbar und kann kostenlos genutzt werden. |
| Applet |
Ein
Java-Programm, das der Benutzer über das Internet auf seinen Rechner lädt und auf seinem
Rechner ausführt. |
| Attachment |
Ausdruck
für die binäre Anlage an eine e-Mail. Beliebte Formen des Attachments sind Programme und
Grafiken, die zum Verschicken an eine e-Mail angehängt werden. |
B |
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| Backbone |
Hochleistungsstarke
Telekommunikationsverbindungen |
| Banner |
Anklickbare Werbefläche in Internet, quasi
das Äquivalent zu einer Plakatwand im realen Leben. Klickt ein Benutzer auf einen Banner, wird er zum Webserver
des Werbetreibenden weiterverbunden. |
| Baud |
Geschwindigkeit
der Übertragung (z.B. beim Modem). 28.800 Baud bedeuten 28.000 Informationseinheiten pro
Sekunde |
| Bouncing |
Aufprall,
Zurückprall Rücksendung einer e-Mail wegen eines Fehlers |
| Browser |
(auch
Web-Browser) Anzeigeprogramme für das World Wide Web. Sie sind in der Lage, das
HTML-Dateiformat anzuzeigen und haben bestimmte Funktionen zum Navigieren in
HTML-Dokumenten (z.B.: Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer) |
| Button |
Bedienungselement
und Schaltfläche, die bei einem Mausklick Aktionen des jeweiligen Programmes bewirkt |
C |
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| Cache |
Zwischenspeicher
auf der Festplatte eines PCs oder eines externen Rechners |
| CGI-Script |
Common Gateway Interface Kleines
Programm, das einen dynamischen Ablauf auf Webseiten im HTML-Format in Gang setzt und den Austausch
von HTML-Dokumenten mit anderen Anwendungen ermöglicht. Über ein CGI-Script können
beispielsweise Daten online aus einer Datenbank abgefragt werden und als HTML-Dokument an der Browser der Benutzer
zurückgeschickt werden. CGI-Scripte können in verschiedenen Computersprachen erstellt werden.
Beliebt sind PERL und C++. |
| Chat |
"Unterhaltung",
die über Tastatur und Bildschirm zwischen Online-Teilnehmern geführt wird. |
| Client |
Programm,
mit dem Informationen von einem Server abgerufen werden können. Ein Browser z.B. ist ein
Client-Programm, das die Seiten eines WWW-Servers anzeigen kann. |
| Client/Server |
Vorgang,
der die Interaktion zwischen Client und Server betrifft. Ein Client ruft eine
Dienstleistung ab, die der Server bereitstellt. |
| CompuServe |
Online-Dienst
mit etwa drei Millionen Teilnehmern weltweit |
| Content
Pages |
Summe
aller HTML-Seiten abzüglich interaktiver Angebote wie z.B. Chats oder Datenbanken) |
| Content
Views |
Begriff
zur Bestimmung der Medialeistung von Online-Werbung, die Summe der Page Views |
| Cookie |
Funktionalität eines Web-Browsers, die
einem WWW-Server zur Wiedererkennung eines Online-Besuchs dient
sofern der Nutzer diese Weitergabe der Information erlaubt. Aufgrund dieser
Identifizierung kann ein Online-Anbieter seinen Besucher persönlich behandeln. |
| Cybermoney |
Trendbezeichnung
für virtuelles Geld oder Zahlungsmittel, die über offene Netze wie das Internet geladen
werden können. Cybermoney ist nicht auf Kartensysteme, elektronische Geldbörsen oder
Geldkarten angewiesen |
| Cyberspace |
Oberbegriff
für einen vom Computer erzeugten Erlebnisraum. |
D |
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| Dithering |
Verfahren,
bei dem Pixeln eine Zwischenfarbe zugewiesen wird, um mehr Farben zu simulieren, als
tatsächlich vorhanden sind |
| Domain |
Diese
Namen erleichtern das Identifizieren von Internet-Adressen (z.B. http://www.webagency.de) |
| Domain
Name Server |
Ein
Server, der Domain-Namen in IP-Adressen umwandelt und umgekehrt |
| Download |
Das
Herunterladen von Programmen, Bildern, Texten oder Dateien aus dem Internet
zur Weiterverarbeitung auf dem eigenen Rechner |
E |
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| Electronic
Cash |
Oberbegriff
für elektronischen Zahlungsverkehr im Internet und in Online-Diensten. Ein allgemeiner
Standard für Zahlungsmodalitäten ist derzeit in der Entwicklung. |
| Electronic
Commerce |
Oberbegriff
für den elektronischen Handel im Internet. Eine ausführlichere Definition dieses
Begriffes finden Sie unter hier! |
| E-Mail |
Elektronische
Form der herkömmlichen Post. Im Gegensatz zum Brief: Erreichbarkeit innerhalb weniger
Minuten oder Sekunden (Typische eMail-Adresse: Hmustermann@testfirma.de) |
| Einwahlknoten |
Eine
Telefonnummer, über die der Nutzer Zugang zum Internet oder einem Online-Dienst erhält |
F |
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| FAQ |
(Frequently
asked questions): Häufig gestellte Fragen Weitverbreitete Online-Dienstleistung,
bei der häufig gestellte Fragen beantwortet werden. FAQ sind eine gute Möglichkeit für
einen Internet-Neuling, Informationen über bestimmte Aspekte des Internet zu erhalten. |
| Firewall |
Rechner,
der eine elektronische Sicherheitsbarriere aufbaut, die verhindern soll, daß Unbefugte in
das Netzwerk eines Unternehmens eindringen |
| Frame |
Von
Netscape entwickelter Standard bei Browsern, der es ermöglicht, das Fenster des Browsers
in mehrere von einander unabhängige Bildschirmfenster zu splitten |
| Freeware |
Software,
die im Internet gratis vertrieben wird und die von jedermann auf den eigenen Computer heruntergeladen
und genutzt werden kann |
| FTP |
File
Transfer Protocol Ein im Internet standardisiertes Verfahren, das eine Übertragung
von Dateien zwischen zwei Computersystemen regelt |
G |
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| Gateway |
Hardware-Modul,
das als Brücke zwischen verschiedenen Datennetzen mit unterschiedlichen Protokollen dient |
| GIF |
Graphic Interchange Format Ein zuerst im
Online-Dienst CompuServe verwendetes stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken. |
| Gopher |
Ein
Gopher ist ein Informations-Suchsystem ähnlich einer Suchmaschine, mit dessen Hilfe
man Datenbestände von FTP-Servern durchsuchen kann |
H |
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| Hits |
Als Hit, englisch für Treffer,
wird der Abruf eines Objektes (HTML-Dokument, Grafik) von einem Web-Server bezeichnet. Zum Beispiel
erzeugt der Aufruf einer einzigen Internet-Seite, die neun grafische Elemente enthält, insgesamt zehn Hits.
Hits sind ein veralteter Begriff der Online-Messung und zur Beurteilung eines Online-Werbeträger-Angebots
völlig ungeeignet, weil diese Meßgröße über die Anzahl der echten
Seitenabrufe nichts aussagt. Eine reellere Meßgröße sind die |
| Homepage |
Startseite
oder Hauptseite eines Anbieters im Internet. Von dieser Homepage kann man mit
Hyperlinks zu den weiteren Seiten, die der Anbieter zur Verfügung stellt, springen.
Oftmals spricht man aber auch bei der Gesamtheit der Webseiten eines Anbieters von einer
Homepage |
| Host |
Sämtliche
Daten, die Online-Surfer im Internet finden, sind auf den Festplatten der Host-Rechner
gespeichert. Ein Host ist ein Gastgeber-Computer im Internet, der bestimmte Aufgaben
erfüllt, nämlich Daten aus dem Internet empfängt und versendet |
| HTML |
Hyper
Text Markup Language HTML ist die Seitenbeschreibungssprache, die als Format für
WWW-Dokumente benutzt wird und die eine einheitliche Darstellung am Bildschirm erlaubt |
| HTTP |
HyperText
Transfer Protocol HTTP ist das Übertragungsprotokoll von WWW-Dokumenten zwischen
WWW-Servern und WWW-Browsern. Im Gegensatz zu FTP-Servern sind HTTP-Server nicht
transparent, d.h. es ist nicht möglich, den Inhalt der Verzeichnisstruktur des Servers zu
sehen |
| Hyperlink |
Oder auch
nur "Link" Hyperlinks sind Querverweise, die es ermöglichen, aus einem
Dokument heraus durch Mausklick auf den Hyperlink ein anderes Dokument zur Ansicht aufzurufen. Auf diese Weise sind die
weltweit verstreuten Daten miteinander verbunden. |
I |
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| Icon |
Symbol,
das mit der Maus angeklickt werden kann, um eine Funktion oder ein Programm zu aktivieren |
| Interface |
Schnittstelle
zwischen zwei Teilen eines Computersystems, an der der Informationsaustausch gesteuert und
bauartbedingte Unterschiede ausgeglichen werden |
| Internet |
Das Netz
aller Netze, das Millionen Computer mit fast 100 Millionen Anwendern in aller Welt verbindet. Das
Kommunikationsprotokoll, mit dem die Rechner im Internet Informationen austauschen, ist
TCP/IP |
| Internet
Cáfes |
Auch
Cyberbars genannt. Treffpunkte mit Computer-Plätzen für die Nutzung des Internet gegen
Entgelt. Häufig mit Getränkebar |
| Intranet |
Ein auf
der Internettechnologie basierendes firmeninternes Netz |
| IP |
Internet
Protocol Die IP-Adresse ist die Urform einer jeden Adresse im Internet (Beispiel
für eine IP-Adresse: 62.104.8.120) Jeder
Benutzer hat eine solche Adresse, auch wenn sie ihm meist verborgen bleibt. Sie ist die
Adresse, an der einzelne Datenpakete erkennen können, zu welchem Benutzer sie geschickt
werden sollen |
| IRC |
Internet
Relay Chat Konferenzschaltung in einem Kanal, die ein Schwätzchen zwischen maximal
100 Personen aus den verschiedensten Ecken der Welt ermöglicht |
J |
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| Java |
Java ist eine Programmiersprache,
mit der Programme für das Internet geschrieben werden. Java wurde von der Fima SUN Microsystems
als plattformunabhängige Programmiersprache, die sich an C++ anlehnt. |
| JavaScript |
Eine Skriptsprache, die ursprünglich
von Netscape entwickelt worden ist. Es gibt große Unterschiede zu Java. Im Gegensatz zu Java ist JavaScript
eine interpretierte Sprache. Der Quellcode ist direkt innerhalb eines HTML-Dokumentes zu finden und wird vom
Browser des Anwender interpretiert und ausgeführt.. Es muß nicht erst, wie bei anderen Programmiersprachen,
von einem Compiler bearbeitet werden.
|
| JPEG / JPG |
Joint Photographic Experts Group Nach
diesem Gremium benanntes Grafik-Format ür die Komprimierung und Kodierung von Einzelbildern
bei Multimedia-Anwendungen |
K/L |
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| LAN |
Lokales
Netzwerk, das es z.B. erlaubt, Rechner, Drucker und Faxgeräte gemeinsam zu benutzen. |
| Link |
Kurzwort für Hyperlink |
| Logfile |
Datei,
mit der die Reaktionen auf ein Online-Angebot (Seitenabrufe) protokolliert werden. Logfiles sind so Basis
zur Bewertung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Online-Auftritts |
| Login |
Auf einem
Computer anmelden. Ist häufig nötig, bevor man auf die Programme eines Computers oder
die Services eines Online-Angebots zurückgreifen kann |
M |
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| Mailbox |
Wie beim
traditionellen Postfach werden in der Mailbox Nachrichten (Texte und Bilder)
zwischengelagert, die per e-Mail verschickt wurden |
| Mailingliste |
Ein Verteilerkreis, an den Nachrichten per e-Mail
verschickt werden. Es gibt Mailinglisten über die Diskussionen geführt werden: Jeder Diskussionsbeitrag
wird dabei automatisch an alle Mitglieder der Mailingliste verschickt. |
| Modem |
MODulator/DEModulator
Hardware-Modul für den analogen Informationsaustausch über Telefonleitungen und
als Verbindungsglied zum Computer |
| MPEG |
Motion Pictures Experts Group Nach
diesem Gremium benanntes Grafik-Format für die Komprimierung und Kodierung von bewegten Bildern
bei Multimedia-Anwendungen |
N |
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| Netiquette |
Anstandsregeln
bzw. Verhaltenskodex im Internet zwischen den zahlreichen Benutzern |
| Netscape |
Netscape ist die Firma, die den Netscape Navigator, den am
meisten benutzten Browser im WWW auf den Markt gebracht hat |
| Newsgroups |
Themenorientierte
Schwarze Bretter im Usenet-Teil des Internets. Die Teilnehmer in einer Newsgroup tauschen Nachrichten zu einem bestimmten
Thema aus, die von allen anderen Teilnehmern gelesen werden können. |
| Newsletter |
Elektronische Mitteilungsblatt, das per
e-Mail an die Empfänger verschickt wird. Eine beliebte Form des
Web-Marketings |
O |
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| Offline |
Ohne
Verbindung zu einem anderen Rechner oder einer Datenbank |
| Online |
Man ist
"online", wenn man gerade eine bestehende Internet-Verbindung hat (Gegenteil von offline) |
| Online-Dienst |
Firma,
die Zugänge zum Internet oder zu einem eigenen Programmangebot über die Telefonleitung
bereithält (s. auch Provider) |
P/Q |
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| Page Views |
Mindestanzahl
der Sichtkontakte beliebiger Benutzer auf bestimmte Seiten und die darauf befindliche
Werbung |
| PDF |
Eine von Adobe entwickeltes Dateiformat für die
Online-Veröffentlichung von Dokumenten. |
| PERL |
Practical Extraction and Report Language Eine
im Internet sehr beliebte Programmiersprache für die Programmierung von CGI-Scripten. |
| Pixel |
Bezeichnung
für die Bildpunkte, aus denen in der elektronischen Datenverarbeitung und
Telekommunikation Bilder zusammengesetzt werden. |
| Plug-in |
Software-Programm,
das die Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers erweitert. Plug-ins können vom Internet
auf den eigenen Computer heruntergeladen werden. So gibt es z.B. Programme, die
Radiohören über das WWW ermöglichen |
| PoP |
Die
Telefonnummer, mit der sich ein User bei seinem Provider Zugang zum Internet verschafft |
| PPP |
Protokoll,
mit dem man sich ins Internet einwählen kann |
| Protokoll |
Bezeichnung
für den Informationsaustausch von Computer zu Computer. Protokolle sind für eine
universelle, weltweite Anwendung weitgehend genormt |
| Provider |
Dienstleister,
der einen Zugriff auf das Internet ermöglicht. Der Zugriff erfolgt mit einem Modem über
eine normale Telefonleitung oder mit einem ISDN-Adapter über eine ISDN-Leitung (oft auch
"Service-Provider") |
| Proxy-Server |
Server,
auf dem die Zwischenspeicherung von oft abgerufenen Informationen aus dem Internet erfolgt |
R |
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| RealAudio |
Verfahren zur Online-Übertragung von Audio-Daten.
Wird bereits von zahlreichen Rundfunksender genutzt, um ihr Programm auch über das Internet zu "senden" |
| Router |
Rechner,
der Datenpakete zwischen Netzwerken überträgt |
S |
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| Server |
Computer,
einschließlich der benötigten Programme, der die verschiedenen Anwender von
Online-Diensten bedient |
| SET |
Secure Electronic Transaction ein Verfahren
zur sicheren - weil verschlüsselten - Kreditkartenzahlung im Internet |
| Shareware |
Software,
die von den Entwicklern Interessenten für eine gewisse Zeit zur Probe zur Verfügung
gestellt wird, danach mit Bezahlung einer Gebühr weiter verwendet werden kann |
| Shockwave |
Softwareprogramm,
das Animationen auf einer Webseite erlaubt |
| SSL |
Secure Socket Layer ein ursprünglich von
Netscape entwickltes Verfahren zur verschlüsselten Datenübertragung zwischen
Webserver und Browser |
| Suchmaschine |
Auch
Search Engine Softwareprogramm, das das Internet nach Inhalten durchsucht und diese
in Datenbanken ablegt. Der Benutzer kann diese dann nach Stichworten abfragen, um die
gesuchten Informationen zu finden |
T |
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| Tag |
Mit Tag werden Formatierungsanweisungen in
einem HTML-Dokument bezeichnet. |
| TCP/IP |
Transmission
Control Protocol/Internet Protocol Nach den Regeln des IP werden im Internet die zu
übertragenen Daten auf dem Sende-Computer in handliche Pakete verpackt, die dann
nacheinander an den Empfänger geschickt werden. Vor dem Abschicken der Daten werden aber
nach den Regeln des TCP die Datenpakete mit der Adresse des Empfängers versehen und mit
Informationen darüber, in welcher Reihenfolge die Pakete beim Empfänger wieder zu einer
ganzen Datei zusammengesetzt werden müssen |
| Telnet |
Internet-Dienst,
mit dem User Zugriff auf andere Computer im Internet erhalten |
| T-Online |
Größter
deutscher Online-Dienst |
U |
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| Unix |
Ur-Betriebssystem
des Internet. Auf ihm basieren heute noch die meisten WWW- und FTP-Server. Nur langsam
drängen andere Betriebssysteme in den Markt hinein |
| URL |
Uniform
Resource Locator Adresse für ein Dokument oder einen Server im Internet |
| UseNet |
Das
Schwarze Brett im Internet. Es versammelt rund 40.000 Diskussionsforen (Newsgroups),
sortiert nach Oberbegriffen |
V |
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| Visits |
Zusammenhängende
Seitenabrufe bei Internet-Hosts in einem definierten Zeitraum. Besuche gelten dann als
beendet, wenn 30 Minuten lang kein Element abgerufen wurde |
| VRML |
Auszeichnungssprache,
die im Gegensatz zum zweidimensionalen HTML die Darstellung dreidimensionaler Szenarien im
WWW ermöglicht |
W/X/Y/Z |
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| Web-Design |
Oberbegriff für den Entwurf und die Erstellung von Internetseiten
und Homepages |
| Web-Marketing |
Oberbegriff für Marketing und Werbung im
Internet. |
| Webmaster |
Er ist
verantwortlich für die technische Funktionalität eines Online-Auftritts |
| Webserver |
Ein Rechner im Internet von dem
HTML-Dokumente und Grafiken abgerufen werden können. Als Webserver wird manchmal auch
die Software bezeichnet, die auf diesen Rechner die Aufgabe übernimmt, die angeforderten
Dokumente an die Benutzer zu schicken. |
| WWW |
World
Wide Web Besonders von Privat- und Firmenkunden am häufigsten benutzter
Internet-Dienst. Das WWW hat eine auf Hypertext basierende Oberfläche und wird gemeinsam
mit verschiedenen anderen Internet-Diensten (z.B. FTP, News, Gopher) genutzt |